Manuelle Instrumentendesinfektion für Tauchbad und Einlegeverfahren

Produkte für die manuelle Instrumentendesinfektion werden nach ihrer konkreten Prozessrolle ausgewählt: Reinigung, desinfizierende Reinigung oder Abschlussdesinfektion. Entscheidend sind die Zweckbestimmung des Medizinprodukts, die Freigaben beider Hersteller, das validierte Verfahren sowie die vorgeschriebene Konzentrations-Zeit-Relation. Im Sortiment finden Sie Präparate für Tauch- und Einlegeverfahren sowie klar gekennzeichnete Instrumentenreiniger. Ein Reiniger ist dabei nicht automatisch ein Instrumentendesinfektionsmittel.

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Endoskopaufbereitung · chemothermisch · Systemchemie

Chemothermische Endoskopaufbereitung als abgestimmtes Gesamtsystem

Bei der automatischen chemothermischen Endoskopaufbereitung bilden Gerät, Endoskop, Anschlussset, Programm, Wasserqualität und Prozesschemie eine aufeinander abgestimmte Prozesskette. Ein manuelles Instrumentendesinfektionsmittel darf nicht automatisch in einem maschinellen System oder RDG-E eingesetzt werden.

Diese Auswahl konzentriert sich auf die getrennte Reinigungs- und Desinfektionsstufe mit Korsolex Endo-Cleaner und Korsolex Endo-Disinfectant. Ob die Kombination in einem konkreten RDG-E eingesetzt werden darf, ergibt sich ausschließlich aus der dokumentierten Kompatibilität und Freigabe von Gerät, Endoskop, Programm und Prozesschemie.

Systemchemie für die chemothermische Endoskopaufbereitung

Korsolex Endo-Cleaner: Reinigungsstufe

Korsolex Endo-Cleaner ist als maschineller Reiniger innerhalb eines abgestimmten chemothermischen Endoskopprozesses einzuordnen. Der Cleaner ist kein Desinfektionsmittel und darf nicht als alleiniger Prozessendpunkt dargestellt werden.

Korsolex Endo-Disinfectant: Desinfektionsstufe

Korsolex Endo-Disinfectant übernimmt die Desinfektionsstufe des abgestimmten automatischen chemothermischen Endoskopprozesses. Es wird nicht mit dem Reiniger vertauscht. Eine Verwendung in einem konkreten RDG-E setzt die dokumentierte Freigabe der vollständigen Geräte-, Programm-, Endoskop- und Chemiekombination voraus.

Wichtig für die Auswahl: Cleaner und Disinfectant sind unterschiedliche Prozessstufen. Beide Produkte dürfen nur im vorgesehenen chemothermischen System und innerhalb der dokumentierten Kompatibilität eingesetzt werden; die Produktbezeichnung allein belegt keine Eignung für jedes RDG-E.

Prozessschritte der automatischen Endoskopaufbereitung

Der Erfolg entsteht nicht allein durch Gerät oder Chemie. Mechanik, Zeit, Temperatur, Wasserqualität, Dosierung, Instrumentenanschluss und Beladung wirken als Gesamtsystem. Änderungen an einer Komponente können das validierte Ergebnis beeinflussen.

Instrumente vorbereiten und korrekt beladen

Instrumente werden nach Herstellerangabe geöffnet, zerlegt und in geeigneten Einsätzen positioniert. Überlagerungen, überfüllte Siebe und Spülschatten werden vermieden.

Hohlkörper sicher anschließen

Lumige Instrumente und Endoskopkanäle benötigen passende Adapter und einen kontrollierten Anschluss an das Spülsystem. Ein lose eingelegter Hohlkörper wird innen möglicherweise nicht erreicht.

Reinigungsstufe durchführen

Reiniger, Dosierung, Temperatur und Mechanik sind auf Verschmutzung, Material und Gerät abgestimmt. Ein sauberes Erscheinungsbild allein belegt nicht jeden inneren Reinigungserfolg.

Chemothermisch desinfizieren

Thermolabile Endoskope werden im vorgesehenen automatischen System bei definierten Temperaturen mit kompatibler Desinfektionschemie aufbereitet. Konzentration, Temperatur und Kontaktzeit sind Teile des validierten Prozesses.

Trocknen, kontrollieren und freigeben

Prozessparameter, Instrumente, Anschlüsse und Trocknung werden nach Arbeitsanweisung geprüft. Abweichungen oder unzureichende Reinigung schließen eine routinemäßige Freigabe aus.

Automatisches Endoskopsystem und RDG-E richtig einordnen

Gerätetyp und Prozesschemie müssen zur Instrumentengruppe passen
Begriff Typische Aufgabe Wichtige Abgrenzung
RDG Maschinelle Reinigung und Desinfektion dafür geeigneter Instrumente und Medizinprodukte Beladungsträger, Hohlkörperanschlüsse, Programm und Chemie sind validiert.
Thermodesinfektor Praxisbegriff für ein RDG mit thermischer Desinfektion über Temperatur und Zeit Der erreichte A0-Wert ersetzt nicht den Nachweis einer ausreichenden Reinigung.
RDG-E Spezielles Reinigungs- und Desinfektionsgerät für thermolabile Endoskope Endoskop, Anschlussset, Kanäle, Reiniger, Desinfektionsmittel und Programm bilden ein kompatibles System.

Für thermolabile Endoskope ist die aktualisierte KRINKO/BfArM-Anlage 8 von 2024 maßgeblich. Sie bevorzugt die maschinelle Aufbereitung in einem normkonformen RDG-E. Sämtliche Kanäle werden in den Prozess einbezogen, auch wenn sie während der Untersuchung nicht benutzt wurden. Eine chemothermische Produktfreigabe ersetzt jedoch nicht den Nachweis, dass das konkrete Gerät, der Endoskoptyp, die Anschlüsse und das Programm miteinander kompatibel sind.

Thermische oder chemothermische Instrumentendesinfektion?

Thermisches Verfahren

Bei thermostabilen Medizinprodukten entsteht die Desinfektionswirkung über eine definierte Temperatur-Zeit-Kombination. Der A0-Wert beschreibt die thermische Wirkung des Prozessabschnitts, ist aber kein alleiniger Nachweis für Reinigung, Beladung und Gesamtprozess.

Chemothermisches Verfahren

Bei niedrigeren Temperaturen wird die Desinfektionswirkung durch dafür bestimmte Chemie ergänzt. Das betrifft insbesondere bestimmte thermolabile Produkte. Chemie, Gerät, Instrument, Temperatur und Zeit benötigen eine eigene Freigabe und Validierung.

Manuelle Präparate für Tauchbad oder Ultraschall finden Sie unter manuelle Instrumentendesinfektion. Das vollständige Cluster führt die Seite Instrumentendesinfektion zusammen.

Prozesschemie nicht wie ein austauschbares Verbrauchsprodukt behandeln

Gerätekompatibilität

Gebindeanschluss, Ansauglanze, Dosierbereich, Temperaturprofil und Schaumverhalten müssen zum Gerät passen.

Materialverträglichkeit

Metalle, Aluminium, Optiken, Kunststoffe, Elastomere und Klebungen können unterschiedliche Prozessgrenzen besitzen.

Wasserqualität

Enthärtetes, vollentsalztes oder mikrobiologisch geeignetes Wasser kann je nach Prozessstufe erforderlich sein.

Dosierung und Überwachung

Leere Kanister, verwechselte Anschlüsse oder falsche Dosierung können die Charge unbrauchbar machen.

Produktwechsel

Eine andere Formulierung kann Reinigung, Schaumbildung, Rückstände und Trocknung verändern und eine erneute Bewertung verlangen.

Chargenfreigabe

„Programm beendet“ genügt nicht automatisch. Prozessdaten, Instrumente, Anschlüsse und Trocknung werden kontrolliert.

Häufige Fragen zur maschinellen Instrumentenaufbereitung

Was umfasst die automatische chemothermische Endoskopaufbereitung?

Sie verbindet definierte Reinigungs-, Spül-, Desinfektions- und gegebenenfalls Trocknungsschritte für geeignete thermolabile Endoskope. Gerät, Endoskop, Anschlussset, Programm, Wasserqualität und Systemchemie werden gemeinsam betrachtet. Die automatische Aufbereitung endet nicht bei der Meldung „Programm beendet“: Prozessdaten, Anschlüsse, sichtbare Sauberkeit und Trocknung sind zu kontrollieren. Je nach nachfolgender Nutzung kommen außerdem Lagerung, Transport und weitere qualitätsgesicherte Schritte hinzu.

Ist jedes automatische Endoskopsystem ein normkonformes RDG-E?

Nein. Eine automatische oder chemothermische Produktbeschreibung belegt für sich allein weder die Einordnung als RDG-E noch die Normkonformität des Gesamtsystems. Maßgeblich sind Gerätebestimmung, technische Ausstattung, Programmüberwachung, Herstellerunterlagen und die dokumentierte Kompatibilität mit Endoskop, Anschlüssen und Prozesschemie. Die aktuelle KRINKO/BfArM-Anlage 8 bevorzugt für flexible thermolabile Endoskope ein normkonformes RDG-E. Diese Anforderung darf nicht allein aus dem Namen eines Chemieprodukts abgeleitet werden.

Welche Rollen haben Cleaner und Disinfectant im chemothermischen System?

Korsolex Endo-Cleaner ist die Reinigungsstufe und kein Desinfektionsmittel. Korsolex Endo-Disinfectant übernimmt im abgestimmten automatischen chemothermischen Endoskopprozess die Desinfektionsstufe. Beide Produkte sind daher weder austauschbar noch als jeweils vollständiger Einzelprozess zu verstehen. Dosierung, Temperatur, Kontaktzeit und Spülung folgen dem vorgesehenen Programm. Die konkrete Anwendung in einem Gerät oder RDG-E setzt eine dokumentierte Freigabe der gesamten Systemkombination voraus.

Darf ein manuelles Instrumentendesinfektionsmittel maschinell verwendet werden?

Nicht ohne ausdrückliche Freigabe für das konkrete maschinelle Verfahren. Manuelle Präparate können stark schäumen, ungeeignete Rückstände hinterlassen oder bei den Temperaturen und mechanischen Bedingungen eines Geräts anders reagieren. Verwendet wird ausschließlich Prozesschemie, die für Gerät, Programm, Dosierung, Wasserqualität und Endoskop ausgewiesen und im validierten Prozess berücksichtigt ist. Auch eine ähnliche Wirkstoffbasis oder Produktbezeichnung ersetzt diese dokumentierte Systemkompatibilität nicht.

Warum müssen alle Endoskopkanäle in den Prozess einbezogen werden?

Kanäle können bereits durch Handhabung, Flüssigkeiten oder konstruktive Verbindungen kontaminiert sein, auch wenn sie während der Untersuchung nicht aktiv benutzt wurden. Die aktuelle KRINKO/BfArM-Anlage 8 fordert deshalb die Aufbereitung sämtlicher Kanäle. Dazu gehören passende Adapter, gesicherte Anschlüsse und eine kontrollierte Durchströmung. Ein außen sauberes Endoskop oder ein erfolgreich abgeschlossenes Programm belegt nicht automatisch, dass ein unverbundener oder blockierter Kanal ausreichend aufbereitet wurde.

Wie werden Endoskope im automatischen System angeschlossen?

Jeder aufzubereitende Kanal wird mit den vom Geräte- und Endoskophersteller vorgesehenen Adaptern an das Spülsystem angeschlossen. Vor dem Start sind Endoskopidentität, Anschlusskonfiguration, Durchgängigkeit und Beladung entsprechend der Arbeitsanweisung zu prüfen. Lose eingelegte oder falsch adaptierte Kanäle werden innen möglicherweise nicht erreicht. Nach Programmende gehören Anschlusszustand, Prozessmeldung, sichtbare Sauberkeit und Trocknung zur Kontrolle vor der dokumentierten Freigabe.

Welche Bedeutung haben Temperatur, Konzentration und Kontaktzeit?

Diese Parameter bilden zusammen mit Mechanik, Wasserqualität und Durchströmung den validierten chemothermischen Prozess. Eine höhere Konzentration erlaubt keine frei verkürzte Kontaktzeit; eine abweichende Temperatur kann Reinigung, Desinfektionswirkung und Materialverträglichkeit verändern. Dosierwerte und Grenzbereiche dürfen deshalb nicht von einem anderen Gerät oder Produkt übernommen werden. Abweichungen müssen erkannt, bewertet und nach dem Qualitätssicherungssystem behandelt werden, bevor ein Endoskop freigegeben werden kann.

Was unterscheidet thermische und chemothermische Desinfektion?

Thermische Desinfektion erreicht die Wirkung hauptsächlich über eine definierte Temperatur-Zeit-Kombination und wird bei geeigneten thermostabilen Medizinprodukten eingesetzt. Chemothermische Verfahren arbeiten bei niedrigeren Temperaturen mit dafür bestimmter Desinfektionschemie und kommen unter anderem für thermolabile Endoskope infrage. Beide Verfahren benötigen eigene Prozessparameter, Herstellerfreigaben und Validierungsnachweise. Der für thermische Verfahren verwendete A0-Wert beschreibt nicht automatisch die Leistung eines chemothermischen Endoskopprozesses.

Wie werden Endoskope vor dem maschinellen Prozess vorbereitet?

Die Vorbereitung folgt der aktuellen Aufbereitungsanweisung des Endoskopherstellers und dem validierten Verfahren der Einrichtung. Sie kann eine unmittelbare Vorreinigung am Untersuchungsort, Dichtigkeitsprüfung, manuelle Reinigung oder Bürstung, Spülung und sicheren Transport umfassen. Ventile und abnehmbare Teile werden nur wie vorgesehen behandelt. Verzögerungen, eingetrocknete Rückstände oder eine ausgelassene Vorreinigung können den automatischen Hauptprozess beeinträchtigen und dürfen nicht durch längere Maschinenlaufzeit kompensiert werden.

Welche Wasserqualität ist für die Endoskopaufbereitung erforderlich?

Wasser beeinflusst Reinigung, Desinfektion, Rückstände, Materialverträglichkeit und mikrobiologische Sicherheit. Welche Qualität in Vor-, Zwischen- und Schlussspülung erforderlich ist, ergibt sich aus Gerät, Chemie, Endoskop, Validierung und den hygienischen Anforderungen. Die aktuelle KRINKO/BfArM-Anlage 8 verlangt mikrobiologisch einwandfreies Schlussspülwasser. Enthärtetes oder vollentsalztes Wasser ist nicht automatisch mikrobiologisch geeignet; Aufbereitung, Leitungsweg und Überwachung müssen gemeinsam bewertet werden.

Welche Prozessdaten müssen bei der RDG-E-Aufbereitung dokumentiert werden?

Für flexible Endoskope umfasst die Chargendokumentation nach Anlage 8 mindestens die eindeutige Endoskopidentifikation, die nachvollziehbaren manuellen und maschinellen Aufbereitungsschritte, relevante Prozessparameter sowie die personengebundene Freigabe. Abweichungen und daraus folgende Maßnahmen werden ebenfalls festgehalten. Die Aufzeichnungen sind mindestens fünf Jahre aufzubewahren. Zusätzlich gelten das einrichtungsbezogene Qualitätssicherungssystem, Herstellerangaben und gegebenenfalls weitergehende rechtliche oder vertragliche Dokumentationspflichten.

Wann sind Leistungsbeurteilung und Revalidierung erforderlich?

Vor der Routineanwendung wird der Prozess validiert. Erneute Leistungsbeurteilungen erfolgen in festgelegten Intervallen und nach relevanten Änderungen oder Auffälligkeiten. Ein Wechsel von Gerät, Programm, Prozesschemie, Wasseraufbereitung, Anschlussset, Endoskoptyp oder Beladung kann eine Bewertung und gegebenenfalls Revalidierung durch qualifizierte Fachkräfte erforderlich machen. Auch wiederkehrende Prozessabbrüche, unzureichende Trocknung oder hygienische Auffälligkeiten dürfen nicht allein durch erneuten Programmstart abgearbeitet werden.

Was ist bei einem Produktwechsel der Systemchemie zu beachten?

Ein Produktwechsel kann Dosierung, Schaumbildung, Reinigung, Desinfektionsleistung, Rückstände, Materialverträglichkeit und Trocknung verändern. Deshalb werden Cleaner oder Disinfectant nicht aufgrund eines ähnlichen Wirkstoffs oder Preises ersetzt. Zuerst sind Geräte-, Endoskop- und Chemieherstellerfreigaben, Leitungen, Gebindeanschlüsse und Programmparameter zu prüfen. Anschließend ist zu bewerten, ob Umstellung, erneute Leistungsbeurteilung oder Revalidierung erforderlich sind. Reste verschiedener Produkte dürfen nicht unbeabsichtigt vermischt werden.

Was passiert nach einem Programmabbruch?

Ein Programmabbruch bedeutet nicht, dass das Endoskop freigegeben werden kann. Der Fehler, der erreichte Prozessabschnitt, mögliche Chemierückstände und die sichere weitere Handhabung werden nach Geräteanweisung und Arbeitsanweisung bewertet. Je nach Ursache kann eine vollständige Wiederholung nach erneuter Vorbereitung oder eine technische Prüfung erforderlich sein. Ein bloßes Fortsetzen ab dem unterbrochenen Schritt ist nur zulässig, wenn der validierte Prozess und die Herstellerangaben dies ausdrücklich vorsehen.

Wie unterscheiden sich Reinigungserfolg und Desinfektionserfolg?

Reinigung entfernt organische und anorganische Verschmutzungen; Desinfektion reduziert vermehrungsfähige Mikroorganismen im festgelegten Wirkspektrum. Eine Desinfektionsstufe kann unzureichende Vorreinigung nicht zuverlässig ausgleichen. Umgekehrt ist ein sichtbar sauberes Endoskop noch nicht desinfiziert. Im chemothermischen System erfüllen Cleaner und Disinfectant getrennte Aufgaben. Sichtkontrollen, Prozessparameter, regelmäßige Leistungsprüfungen und das validierte Gesamtsystem liefern gemeinsam die Grundlage für die Freigabe.

Fachliche und produktbezogene Grundlagen

Stand: 16.08.2026. Maßgeblich sind die aktuelle Gebrauchsanweisung des Endoskops, die Geräteunterlagen, die Produktinformationen der Systemchemie und der validierte Prozess der Einrichtung.

Chemothermische Systemstufen getrennt auswählen

Reiniger und Desinfektionsmittel nur innerhalb der dokumentiert freigegebenen Geräte-, Programm- und Endoskopkombination einsetzen.

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Über uns & Expertise

1) Wer ist SeniPax und wofür steht das Unternehmen?

SeniPax e. K. ist ein familiengeführter Fachhandel mit Sitz in Emmerich am Rhein für Hygiene-, Pflege- und Medizinprodukte sowie Arbeitsschutz/PSA. Wir stehen für persönliche Beratung, faire Preise und geprüfte Markenqualität – für Pflegeeinrichtungen, Industrie, Handwerk und Privatkunden.

2) Welche Expertise hat SeniPax bei Hygiene, Medizinprodukten und Arbeitsschutz (PSA)?

Unsere Erfahrung kommt aus der Praxis: Wir beraten nicht „vom Papier“, sondern mit einem klaren Blick darauf, welche Produkte im Alltag wirklich funktionieren. Besonders im Bereich Arbeitsschutzprodukte (z. B. Arbeitshandschuhe/PSA) legen wir Wert auf passende Produktempfehlungen und praxisnahe Auswahl.

3) Beliefert SeniPax nur Unternehmen oder auch Privatkunden?


Bei SeniPax können Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Privatkunden bestellen – ohne unnötige Hürden. So sind unsere Produkte sowohl für den professionellen Einsatz als auch für den privaten Bedarf verfügbar.

4) Unterstützt SeniPax bei der richtigen Produktauswahl (z. B. Handschuhe, Hygieneartikel, PSA)?

Ja. Wir helfen bei der Auswahl – z. B. je nach Einsatzbereich, Tragekomfort und Anforderungen. Bei Bedarf beraten wir auch praxisnah zu Hygieneanforderungen und unterstützen bei der Umsetzung im Betrieb (z. B. passende Produktauswahl).

5) Warum kann ich SeniPax bei Qualität, Lieferung und Service vertrauen?

Wir setzen auf geprüfte Qualität statt Billigware, bieten zuverlässige Lieferketten und einen Service mit echten Ansprechpartnern (kein anonymes Callcenter). Versand erfolgt deutschlandweit und im Regelfall typischerweise in 1–3 Werktagen.

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